Wer wir sind

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Anlageberatung Deluxe: Unser ganzheitliches Beratungskonzept für Privatpersonen  

Als Gründer von Schötterl Capital habe ich es mir ganz persönlich zur Aufgabe gemacht, eine umfangreiche und engagierte Beratung zu bieten – ganz so, wie auch ich es als Privatperson erwarten würde. Wir verfolgen einen ganzheitlichen Beratungsansatz. Als Mandant bzw. Mandantin stehen Sie stets im Zentrum all unserer Überlegungen.  

Wie gestaltet sich der Beratungsprozess?

Zu Beginn führen wir mit Ihnen ein erstes Informationsgespräch, um uns gegenseitig kennenzulernen und um Ihnen aufzuzeigen, was Sie von uns erwarten können. Im Anschluss nehmen wir uns die Zeit, Sie und Ihre Situation genauer zu verstehen. Hierzu gehören die Analyse und Bewertung Ihrer bestehenden Kapitalanlagen, Altersvorsorge- und Versicherungsverträge sowie sonstiger Bankprodukte. Hierbei berücksichtigen wir auch Ihre persönlichen Umstände. 

Nun sind wir da angekommen, wo Sie und wir den Mehrwert schaffen. Wir zeigen Ihnen konkrete Handlungsempfehlungen auf und unterstützen Sie voll umfänglich bei deren Umsetzung. Die Entscheidung liegt ganz bei Ihnen, ob oder in welchem Umfang Sie die gemeinsam erarbeiteten Strategien umsetzen. 

Gliederung

1. Drei-Topf-Modell

  • 1.1 Kurzfristig 
  • 1.2 Mittelfristig 
  • 1.3 Langfristig 

2. Die richtige Absicherung 

  • 2.1 Person(en) 
  • 2.2 Vermögen

3. Sparringspartner: Begleitung und Betreuung 

4. Was kostet eine Beratung bei Schötterl Capital 

5. Fazit

1. Drei-Topf-Modell 

Spekulationsvermeidung strebt nach vorhersehbaren Erträgen, was ein angepasstes, zeitlich sensibles Risikomanagement erfordert. Dabei variiert die Wahl der Anlagestrategien mit der Laufzeit, um unterschiedliche Renditen und Sicherheitsniveaus zu erzielen. Jeder „Topf“ repräsentiert dabei einen anderen Anlagehorizont und Schwerpunkt. 

1.1 Kurzfristig 

Stabilität ist das Hauptziel, wobei die jährlichen Schwankungen unter den Erträgen liegen sollten. Das Portfolio wird durch Stresstests des Risikomanagements gesteuert und besteht hauptsächlich aus kurzlaufenden, hoch bewerteten Euro-basierten Staatsanleihen. Weiter nutzen wir Geldmarktinstrumente, um die aktuell „faire“ Marktrendite abzugreifen. Diese liegt momentan (Stand: Mai 2024) knapp unter 4% p.a. Die Anlagestrategie fördert attraktive Zinserträge bei gleichzeitig geringen Schwankungen. Sie wird von Unternehmen und privaten Anlegern genutzt, um Liquidität kurzfristig zu parken, während z.B. Stiftungen hiermit regelmäßige Ausschüttungen sicherstellen. 

1.2 Mittelfristig

Die Definition von Sicherheit ist hier ambivalent, denn es werden sowohl Stabilität als auch planbare, langfristige Erträge gefordert. Ausgewogene Mischportfolios erfüllen dieses Ziel, indem Teile sowohl kurz- als auch langfristig verwaltet werden. 

Die Mehrheit der privaten Anleger in Deutschland gibt an, ein mittelfristiges Anlageziel von 3-5 Jahren zu verfolgen. Nach Ablauf dieser Zeitspanne wird das Kapital in der Regel wieder für 3-5 Jahre angelegt, wie empirische Studien belegen. In der Realität besteht demnach kaum die tatsächliche Notwendigkeit „mittelfristig“ zu investieren.  

Privatanleger benötigen sowohl eine Reserve (kurzfristiger Anlagehorizont) als auch Kapital zum Vermögensaufbau. 

Die häufige Nennung „mittelfristig“ entspricht eher dem Wunsch, sich nicht langfristig festlegen zu wollen, was zu einer Präferenz für jederzeit liquidierbare Anlagen führt. Diesem Wunsch kommen wir nach, indem wir auf verschiedene Assets setzen, die möglichst wenig miteinander korrelieren und so eine verlässliche Rendite bei gleichzeitig angemessenem Risikoprofil liefern. 

1.3 Langfristig 

Bei der langen Frist steht Resilienz im Vordergrund. Jährliche Schwankungen spielen eine untergeordnete Rolle – wichtiger ist die Optimierung des erwarteten Ertrags. Krisen sind unvorhersehbar und werden strategisch in der Portfoliogestaltung genutzt.   

Die Basisinvestitionen liegen in einem globalen Aktienportfolio mit über 5000 Unternehmen. In normalen Marktphasen wird ein Puffer in sicheren Anlagen gehalten (Investitionsreserve gemäß kurzfristiger Anlagestrategie), der in Krisenzeiten aktiviert wird, um die Investitionsquote auf bis zu 100% zu erhöhen. Diese Strategie zielt auf hohe Renditen ab und eignet sich für den Teil Ihres Vermögens, der längerfristig arbeiten darf. Hierbei geht es um die Bereitschaft Krisenzeiten zu durchstehen und antizyklisch zu reagieren. 

Langfristig gesehen spielen, ab einem gewissen Vermögen, auch Immobilieninvestments ihre Rolle in einem ausgewogenen Portfolio. Wir achten bei der Durchführung auf verschiedene Faktoren wie ausreichend hohe Nachfrage, Abschreibungsmöglichkeiten und einen niedrigen bis gar keinen Verwaltungsaufwand.  

Über allem steht, wie bei jedem Investment, die zu erwartende „Reale Nettorendite“.  

Reale Nettorendite = Nominalrendite – Kosten – Steuer – Inflation  

Nur durch diese Betrachtungsweise schaffen wir es verschiedene Anlageklassen miteinander vergleichbar zu machen und fundierte Anlageentscheidungen zu treffen.

Hier nochmal ein kurzer Überblick zu den verschiedenen „Töpfen“ und deren „Ziele und Inhalt“: 

Kurzfristig: Anlagehorizont: unter einem Jahr 

  • Keine Schwankung 
  • Jederzeit verfügbar 
  • Faire kurzfristige Rendite

Investition in:

  • Geldmarkt
  • Kurzlaufende Staatsanleihen in Euro 

Mittelfristig: Anlagehorizont: 1-10 Jahre 

  • Mittlere Schwankung 
  • Jederzeit verfügbar 
  • Mittlere Renditeerwartung mithilfe verschiedener Assets (möglichst wenig Korrelation) 

Investition in:

  • Staats- und Unternehmensanleihen mit verschiedenen Laufzeiten 
  • Aktien (Wissenschaftliches Weltportfolio)
  • Optional: Rohstoffe, Edelmetalle, Alternative Investments 

Langfristig: Anlagehorizont: über 10 Jahre 

  • Höhere Schwankung 
  • Überwiegend jederzeit verfügbar 
  • Marktrendite (hohe Aktiengewichtung) 

Investition in:

  • Aktien (Wissenschaftliches Weltportfolio mit Investitionsreserve) 
  • Optional: Immobilien, Rohstoffe, Edelmetalle, Alternative Investments 

2. Die richtige Absicherung  

Der Hauptgrund, warum wir ebenfalls zum Thema Absicherung beraten, ist die Notwendigkeit einzelner Versicherungen – insbesondere auch um den Anlageerfolg nicht zu gefährden. Darüber hinaus beobachtet man gerade am Versicherungsmarkt viele unzureichend ausgebildete Berater, die Ihre Rolle nicht ernst genug nehmen. Meistens ist fehlende Unabhängigkeit von Produktpartnern das Problem, denn beraten kann nur jemand, der am Ende die Auswahl hat – alles andere ist Produktverkauf. Die Zielvorgaben innerhalb von Vertriebsorganisationen sorgen ebenfalls für ein hohes Maß an Fehlanreizen. 

2.1 Absicherung Person(en) 

Hierbei geht es darum genau die richtige Balance zu finden und nur das wirklich existenzielle Risiko abzusichern. Getreu dem Prinzip „so wenig wie möglich und nur so viel wie nötig“. 

Hierzu gehören z.B. die Hinterbliebenenabsicherung oder die Absicherung der eigenen Arbeitskraft. Diese Herangehensweise ist nach unserer Auffassung die einzig richtige, denn zum erfolgreichen Investieren gehört mehr als der reine Anlageerfolg. Nur wenn Sie Ihre eigenen Risiken kennen, bewerten und einschätzen können, haben Sie die Möglichkeit Ihre finanziellen Ziele langfristig und nachhaltig zu erreichen. 

2.2 Absicherung Vermögen 

Für den Schutz des eigenen Vermögens gilt genauso: „So wenig wie möglich, aber so viel wie nötig“.  

Essenziell ist hier z.B. die private Haftpflichtversicherung, da man in Deutschland laut BGB unbegrenzt für einen selbstverschuldeten Schaden haftet. Ebenso ist dringend zu empfehlen, das Eigenheim oder die vermietete Immobilie gegen Feuer usw. abzusichern, denn ein Schaden in diesem Bereich hat große finanzielle Konsequenzen.  

Zusammenfassung: Generell lässt sich sagen, dass jedes vorhandene Versicherungsprodukt auf Sinnhaftigkeit und Notwendigkeit geprüft werden muss. Nur weil man etwas versichern kann, muss es nicht versichert werden. 

3. Sparringspartner: Begleitung und Betreuung 

Zu einer langfristig erfolgreichen Anlagestrategie gehört stets ein enger Austausch zwischen uns, dem Berater, und Ihnen, dem Anleger. Denn gerade in unruhigen Zeiten und schwankenden Märkten geht es darum Ruhe zu bewahren und die rational richtigen Entscheidungen zu treffen. Psychologische Aspekte werden von Privatanlegern oft unterschätzt. Auch professionelle Investoren sind nicht frei von z.B. FOMO (fear of missing out) oder anderen Phänomenen.  

Deshalb wissen wir, dass eine rationale Betrachtung, insbesondere in turbulenten Zeiten, dabei hilft an vereinbarten Strategien festzuhalten, sofern die Parameter es noch zulassen. Man kann sagen, dass Investieren besonders gut denjenigen gelingt, die es schaffen ihre Emotionen aus dem Prozess herauszuhalten. 

4. Was kostet eine Beratung bei Schötterl Capital 

Am Anfang unseres Beratungsprozesses steht ein erster Kennenlerntermin. Hierdurch entstehen Ihnen keinerlei Kosten. Ziel ist es, gemeinsam herauszufinden ob und wie wir Ihnen konkret weiterhelfen können. 

Nach unserem Erstgespräch steht es Ihnen frei, ob Sie lediglich eine Analyse und Bewertung Ihrer vorhandenen Investments und Absicherungen wünschen oder ob Sie unser Mandant werden möchten. Als Mandant profitieren Sie von unserem ganzheitlichen und auf Sie zugeschnittenen Beratungskonzept. 

Sofern Sie sich nur für die Analyse und Bewertung Ihrer aktuellen finanziellen Situation entscheiden, liegt unsere einmalige Servicepauschale bei 500€ zzgl. MwSt. 

Hierzu gehört die Betrachtung von: 

  • Depots (z.B. Einzelaktien, Fonds/ETFs) 
  • Rentenversicherungen (z.B. Riesterrente, Betriebsrente, Fondspolice, Basisrente) 
  • Vermietete Immobilien 
  • Sonstige Bankprodukte (z.B. Tagesgeld, Bausparvertrag, Festgeld) 
  • Edelmetalle (z.B. Gold, Silber) 
  • Alternative Investments (z.B. Kryptowährungen, Private Equity)
  • Versicherungsverträge 

Für unsere Mandanten entfällt die einmalige Servicepauschale. Die Vergütung erfolgt entweder durch die Produktgeber oder alternativ durch Sie als Mandanten.  

Hier ein Überblick zu den unterschiedlichen Vergütungsmodellen. 

Vermögensverwaltung im Depot: 

Für die Verwaltung Ihres Vermögens im Depot erhalten wir keinerlei Zuwendungen der Fondsanbieter, sondern vereinbaren mit Ihnen ein Serviceentgelt abhängig vom im Depot vorhandenen Kapital. Wir verwenden nahezu ausschließlich ETFs, um beispielsweise unser Weltportfolio darzustellen. 

Vergütungstabelle Serviceentgelt: 

Serviceentgelt

 

Für die Anlage im Versicherungsmantel stehen Ihnen drei verschiedene Modelle zur Auswahl: 

1. Courtagemodell: 

2,5% der gesamten Beitragssumme + 1,5% der eingezahlten Beiträge 

Die tatsächliche Vergütung kann geringfügig variieren, da verschiedene Anbieter auch unterschiedlich vergüten. Wir setzen sehr stark auf die Vermeidung von Interessenskonflikten. Da Sie in unseren Überlegungen stets im Mittelpunkt stehen, spielt die tatsächliche Höhe der Vergütung für uns keine Rolle.

Die oben angegebenen Werte entsprechen in etwa dem Durchschnitt und sind bereits in Ihren Beitrag einkalkuliert; die 2,5% Abschlusscourtage auf die gesamte Beitragssumme werden über die ersten 60 Monate vom jeweiligen Anbieter an uns ausgekehrt. Die Bestandsprovision von 1,5% auf die eingezahlten Beiträge wird immer dann an uns geleistet, wenn Sie den Beitrag entrichten. 

2. Honorarmodell: 

2,5% der gesamten Beitragssumme + 1,5% der eingezahlten Beiträge 

Hierbei ist unsere Vergütung nicht in Ihren Beitrag einkalkuliert, sondern wird von Ihnen direkt an uns geleistet. Wir schließen mit Ihnen eine separate Vergütungsvereinbarung und garantieren in diesem Fall, keine Zuwendungen des Anbieters entgegenzunehmen.

Hierdurch entstehen Ihnen einige Vorteile: 

Zum Beispiel können die Zahlungen an uns unter gewissen Voraussetzungen steuerlich abzugsfähig sein. Ebenso ist das für die Anlage zur Verfügung stehende Kapital weitaus höher, denn die ersten 60 Monate der Vertragslaufzeit werden nicht durch den Vergütungsanteil (2,5% der gesamten Beitragssumme) belastet. 

3. NAV (Net-Asset-Value) Modell: bei Einmalbeiträgen  

0,7% p.a. des vorhandenen Vertragsguthabens 

Diese Möglichkeit bietet zwar nur eine eingeschränkte Anbieterauswahl am Markt, schafft Ihnen jedoch die Möglichkeit uns analog der Vergütung in der Depotverwaltung zu bezahlen – mit dem Unterschied, dass wir diese Zuwendung direkt vom Anbieter erhalten und keine extra Vergütungsvereinbarung getroffen werden muss.  

Bei Immobilienkonzepten werden wir in der Regel vom Projektentwickler vergütet und erhalten ca. 5% des Kaufpreises zzgl. MwSt. Diese Gebühr ist bereits in den Kaufpreis einkalkuliert.   

Bei allen Absicherungslösungen bestehen Vereinbarungen mit den jeweiligen Versicherungsgesellschaften. Wir erhalten in der Regel eine direkte Provision des Anbieters. Diese liegt zwischen 2 und 30 Prozent des gezahlten Beitrags – je nach Versicherungssparte.  

Fazit 

Geld und die eigene Geldanlage ist ein sehr persönliches Thema. Wir freuen uns Sie dabei unterstützen zu dürfen. Unserer Philosophie nach ist es immer am besten, sich selbst um die eigenen finanziellen Belange zu kümmern. Außer es fehlt Ihnen an Zeit, Know-How oder Freude an diesen Themen. Genau hier setzen wir an und möchten Ihre „zweitbeste“ Lösung sein.

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Berti Schötterl

Ein weißes Blatt Papier

So bin ich vor einiger Zeit gestartet. Ich hatte eine Idee: Der Status Quo in der Anlage- bzw. Finanzberatung stellte mich nicht zufrieden.

Mit meinem eigenen beruflichen Status Quo war es genauso: Ein weißes Blatt Papier. Wie kann man die Beratung bestmöglich gestalten? Wie würde ich selbst gerne beraten werden? Was läuft schief und was müsste man ändern?

Das waren einige der Fragen, die ich mir gestellt habe.

Das Hauptproblem in der Branche: Meist sind die Produktanbieter selbst verantwortlich für die Beratung – finde den Fehler. Banken beraten zu ihren hauseigenen Fonds – Versicherungsgesellschaften zu ihren Absicherungslösungen. Wie kann man hier echt kundenorientiert beraten? Die Antwort: Eigentlich kann man es nicht.

Der Status des Anlage- bzw. Finanzberaters ist lange nicht auf dem Niveau des Rechts- oder Steuerberaters. Schade eigentlich, da die Wichtigkeit nicht zu gering bewertet werden kann. Jedoch auch verständlich, da das Produkt – ein Fonds, eine Anlage oder eine bestimmte Versicherung – bei der Beratung oftmals im Vordergrund steht. Das muss aber nicht sein.

Aus betriebswirtschaftlicher Sicht dient das Produkt eigentlich nur der Quersubventionierung der Beratung.

Ich hatte auch mit dem Gedanken gespielt, als Honorarberater an den Start zu gehen. Dagegen spricht aber die fehlende Akzeptanz innerhalb der Gesellschaft für hochwertige Anlage- bzw. Finanzberatung zu bezahlen. Das geht aus mehreren Studien hervor, sowie aus vielen Gesprächen, die ich im Vorfeld der Unternehmensgründung mit verschiedenen Marktteilnehmern geführt habe.

Deshalb der Weg als unabhängiger Berater, der nicht an Produktanbieter gebunden ist, aber am Ende der Beratung durch die Umsetzung der erarbeiteten Konzepte den Umsatz generiert. Die Rückmeldung ist durchweg positiv, da wir am Ende unserer Beratung – im Gegensatz zum Steuerberater – auch verschiedene Produktempfehlungen geben, ist es doch nur sinnvoll, uns dadurch zu finanzieren, oder?

Natürlich immer transparent, denn das Thema Kosten spielt neben der Miteinbeziehung der Steuer und der Inflation in unseren Berechnungen eine entscheidende Rolle.

Ist es verwerflich und kann man echt unabhängig beraten, wenn man an der Vermittlung verdient? Ich denke schon, denn sofern Bedarf besteht, helfen wir dabei, diesen zu decken – wenn kein Bedarf besteht, wird auch nichts vermittelt. Die Entscheidung, ob überhaupt oder in welchem Umfang erarbeitete Konzepte umgesetzt werden, trifft immer der Mandant.

Ein Beispiel, das diesen Punkt verdeutlichen soll: Ein guter Chirurg, der mit eigener Praxis für eine Knie-OP einen hohen Umsatz generieren könnte, würde, sofern keine absolute Notwendigkeit besteht, die Operation ablehnen und einen konservativen Behandlungsansatz empfehlen.

Ärzte leisten einen Eid, stets im Wohle der Patienten zu handeln. Natürlich müssen wir keinen Eid leisten, aber ein ähnliches Versprechen gibt es bei uns auch. Unsere Mandanten stehen im Mittelpunkt und wir machen deren Anliegen zu unseren.

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